Bootsführerschein – welchen du brauchst und was er kostet

Raus aufs Wasser und das Ruder dabei selbst in der Hand halten? Es geht auch ganz ohne Bootsführerschein: Nach den 2013 verabschiedeten Regelungen darf das jeder, der das 16. Lebensjahr vollendet und eine Motorisierung von maximal 15 PS unter der Schiffshaube hat. Was zunächst wie ein Freifahrtsschein klingt, unterliegt jedoch einigen Detailbestimmungen und wer ein Mal die frische Seeluft geschnuppert hat, mag irgendwann vielleicht mehr, als nur gemütlich dahin schippern. Da die Regeln aber unabhängig davon gelten, ob man einen Bootsführerschein besitzt oder nicht, kann man schnell in unangenehme Situationen geraten, wenn man das nötige Wissen nicht hat.

Welche Bootsführerscheine es gibt und wie teuer es ist, sie abzulegen, klärt der nachfolgende Artikel.

Der Bootsführerschein für Freizeitkapitäne – mit dem Sportbootführerschein auf großer Fahrt

Ganz so einfach, wie der Titel sagt, ist es dann leider doch nicht. Mal schnell den Sportbootführerschein ablegen und dann zack rauf auf die Planken? Dazu gehört schon etwas mehr als ein einfaches Dokument. Wie beim Autofahren auch ist neben dem Theoriekurs und der praktischen Ausbildung insbesondere die Fahrpraxis die beste Übung, um sich als Kapitän eines Bootes wirklich sicher bewegen und Fahrgäste in die eigene Obhut nehmen zu können. Außerdem ist der Sportbootführerschein auch nicht regulär auf allen Gewässern gültig. Der Zusatz macht den Unterschied. Der Unterschied zwischen den Bootsführerscheinen liegen vor allem in den Gewässern, die der Freizeitskipper damit befahren darf. Mit einem Sportbootführerschein See (SBF-See) darf der Skipper die Küstengewässer und Seewasserstraßen befahren. Für den Bodensee aber zum Beispiel braucht er das staatlich vorgeschriebene Bodenseeschifferpatent.

Die wichtigsten Bootsführerscheine für Wassersportler

  • Sportbootführerschein Binnen (SBF Binnen) – gültig auf Binnengewässern, die nicht Teil eines Meeres sind / Motor- und Segelboote, Kombinationen - zum Beispiel der Rhein
  • Sportbootführerschein See (SBF See) – Nichtbinnengewässer / Küstengewässer
  • Sportküstenschifferschein (SKS) – Segelboote, Motorboote, Yachten, auch gewerbliche Nutzung, gilt nur innerhalb der Zwölfmeilenzone, wird von einigen Charterfirmen vorausgesetzt
  • Sportseeschifferschein (SSS) – zum Führen von Schiffen bis 30 Seemeilen von der Küste
  • Sporthochseeschifferschein (SHS) – weltweit, auch außerhalb küstennaher Gewässer

Die einzelnen Scheine bauen aufeinander auf. Grundstein für alles Weitere ist der SBF See. Wer den schon in der Tasche hat, spart Zeit und Geld, wenn es ihn später an die Küsten oder auf Weltumrundung zieht. Bei aller Komplexität gibt es auch gute Nachrichten: Der amtliche Führerschein ist per UN Zertifikat weltweit anerkannt. Er kommt seit 2018 im praktischen Scheckkartenformat und ist lebenslang gültig, ohne dass ein Nachweis über regelmäßige Fahrpraxis erbracht werden muss.

Wichtig zu wissen ist ebenfalls, dass der die Sportbootführerscheine Binnen und See grundsätzlich Motorbootführerscheine sind. Wer diese Führerscheine besitzt, darf zwar auch Segelyachten mit und ohne Motor führen, hat aber "nur" eine grundlegende praktische Ausbildung für motorbetriebene Fahrzeuge. Ein zusätzliches Training, zum Beispiel für einen Segelschein oder eine weiterführende Ausbildung über einen geeignete Bootsfahrschule zum SKS wäre eine ratsame Ergänzung zum "Motorbootführerschein".

Insbesondere wenn man auf eigene Faust mit einem Segelschiff in See stechen möchte, sollte man etwas Erfahrung und Sicherheit gesammelt haben. Danach steht neuen Wassersport Abenteuern nichts mehr im Wege. Neben den heimischen Küstengewässern wir Nordsee und Ostsee ist es auch sehr spannend das Mittelmeer auf Charteryachten zu erkunden. In einigen Ländern, beispielsweise Kroatien, ist ein SKS zum Chartern Voraussetzung. Neuerdings sind in vielen Mittelmeerländern auch Funkzeugnisse vorgeschrieben sofern eine Funkanlage verbaut ist - das ist heutzutage meistens der Fall auf modernen Sportbooten.

Sportbootführerschein - wer darf ihn ablegen?

Für den Sportbootführerschein unter Segel gilt ein Mindestalter von 14 Jahren. Den Motorbootschein darf man ab 16 machen. Jeder Prüfungsanwärter muss seine Tauglichkeit außerdem über eine Gesundheitsprüfung (ärztliches Zeugnis) belegen. Das Dokument soll bei Antragsstellung nicht älter als ein Jahr und eigens für den Erwerb des Sportbootführerscheins ausgestellt worden sein. Vordrucke gibt es zum Beispiel hier: [PDF Bodenseekreis ärtzl. Zeugnis] Hausarzt, Augenarzt und HNO Arzt sind die richtigen Ansprechpartner. Die Prüfungszulassung erfordert außerdem ein polizeiliches Führungszeugnis oder, wenn vorhanden, den KFZ Führerschein. Für nicht volljährige Anwärter entfällt diese Klausel, hier muss eine Einverständniserklärung der Erziehungsberechtigten vorliegen.

Ich möchte einen Bootsführerschein machen – wie funktioniert das?

Für den Sportbootführerschein müssen zwei Prüfungen ablegt werden: Theorie und Praxis. Der theoretische Teil kann in Abend-, Wochenend-, oder Ferienkursen bei den örtlichen Segel- und Wassersportschulen absolviert werden. Adressen und Bewertungen von Wassersportschulen gibt es hier auf unserer Webseite.

 

Sehr praktisch, kostengünstig und zeitlich flexibel zu gestalten, sind Kurse, die man online vom heimischen Rechner aus abarbeiten kann. Es gibt keine Pflichtstunden für die Zulassung zur Prüfung, um diese aber zu bestehen, ist eine Menge an Hintergrundwissen nötig. Unter anderem behandelt der theoretische Teil folgende Themen:

  • Binnenschifffahrtsrecht/nationale Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung und internationale Kollisionsverhütungsregeln (KVR)
  • Seemannschaft
  • Navigationsaufgaben
  • Wetterkunde
  • Umweltschutz
  • Fahrzeugführung

Die Inhalte sind nicht mal eben so abgerissen. Signale und Zeichen auf Wasserstraßen sind absolutes Neuland, selbst für den, der schon einen Autoführerschein in der Tasche hat. Wer die Prüfung bestehen will, muss sich intensiv mit den vermittelten Stoffen auseinandersetzen. Der praktische Teil besteht dann aus direkten Fahrstunden, in denen die verschiedenen Manöver geübt werden. Wie viele Stunden man für die Vorbereitung auf die Praxisprüfung braucht, richtet sich nach dem persönlichen Lernlevel und der eigenen Geschicklichkeit. Im Durchschnitt nimmt der theoretische Teil 15 bis 25 Unterrichtsstunden in Anspruch. für das Navigieren auf dem Wasser sollten es wenigstens fünf Praxisstunden sein. Wer einen der beiden Prüfungsteile nicht besteht, hat 12 Monate Zeit, ihn zu wiederholen. Danach muss die gesamte Prüfung wiederholt werden.

Was kostet der Bootsführerschein?

Die Preise variieren von Schule zu Schule. Grundsätzlich kann man an sich folgenden, ungefähren Werten ausrichten:

  • Prüfungsgebühr 110 Euro
  • ärztliches Attest ab 20 bis zu 50 Euro
  • praktische Fahrausbildung ab 50 bis 150 Euro
  • Navigationsset (Bleistift, Radiergummi, Navigationsdreieck- und Besteck) bis 30 Euro eventuell Gebühren für die Ausstellung des Führerscheins ca. 15 Euro
  • Kursgebühren Theorie + Lehrgangsmaterial 120 bis 200 Euro / Kursgebühren Online Kurs ab 40 Euro
  • eventuell Pyroschein bis zu 100 Euro – wobei hier in der Regel ein Selbststudium ausreichend ist und er oft auch in der Fahrschule als Service kostenlos an einem Nachmittag unterrichtet wird

Insgesamt und nur von den Grundkosten ausgehend kostet der Bootsführerschein ab 200 Euro aufwärts. Realistisch sollte man ab 500 bis zu 1000 Euro und ausreichend Zeit einplanen. Der SKS-Schein kann deutlich teurer werden wenn man zum Beispiel einen Trainingstörn bucht. Zu empfehlen ist das allerdings.

Wem es nicht schwer fällt, sich Wissen in Eigenregie anzueignen, kann über Onlinekurse oder selbstständiges Lernen viel Geld sparen.

Tipp: Wenn man sich auf den Bootsführerschein See vorbereitet, bietet es sich an, gleichzeitig für den Bootsführerschein Binnen zu lernen. Denn man spart gegenüber der getrennten Vorbereitung und Prüfung aufgrund der teilweise überschneidenden Inhalte Zeit und Geld. Es gibt Überschneidungen bei den Prüfungsfragen und die praktische Prüfung muss nur ein mal erledigt werden. Die Praxisausbildung ist für beide Bootsführerscheine identisch.

Seemannsknoten und Pflichtmanöver – die Inhalte der Prüfung zum Sportbootführerschein

Theorie

Der theoretische Teil der Prüfung setzt sich aus einem Multiple Choice Fragebogen und einer mehrteiligen Navigationsausgabe zusammen. Der Fragenkatalog umfasst 72 Basisfragen + 213 Spezifika. In der Prüfung müssen von sieben Grundfragen mindestens fünf richtig beantwortet werden. Bei den spezifischen Fragen sind es von 23 wenigstens 18. Die Kartenaufgabe besteht aus neun Teilaufgaben, von denen sieben korrekt beantwortet werden müssen, um die Prüfung zu bestehen. Insgesamt stehen dafür 60 Minuten zur Verfügung.

Beispielfrage: Welche Seite bezeichnet man als Luvseite?

  • Seite, die dem Wind zugekehrt ist
  • dem Wind abgewandte Seite
  • Seite in Fahrtrichtung links
  • Seite in Fahrtrichtung rechts

Praxis

Für die praktische Prüfung muss der Führerscheinanwärter verschiedene Manöver beherrschen und mindestens sechs Seemannsknoten knüpfen können.

Manöver, die definitiv abgefordert werden:

  • Anlegen und Ablegen
  • Rettungsmanöver
  • Fahren nach Kompass (rückwärts und vorwärts)
  • Peilen

Manöver, von denen drei abgefordert werden:

  • Anlegen der Rettungsweste oder des Sicherheitsgurtes
  • Wenden auf engem Raum
  • Manöverschallsignale
  • Aufstoppen kursgerecht
  • Fahren nach Schifffahrtszeichen / Landmarken

mögliche Knoten:

  • Anderthalb Rundtörns mit zwei halben Schlägen
  • Achtknoten
  • Web(e)leinstek
  • Web(e)leinstek auf Slip
  • Doppelter Schotstek
  • Palstek
  • Belegen einer Klampe (Kreuzknoten mit Kopfschlag)
  • Kreuzknoten
  • Stopperstek
  • Schotstek

Alle Infos zu den Knoten, deren Verwendung und Anleitungen, wie man sie knüpft gibt es hier: 10 Knoten für die Sportbootführerschein-Prüfung

Sprechfunkzeugnis und Pyroschein – wann braucht man was?

Seefunkzeugnis je nach bootseitiger Anlage

Sportfahrzeuge über 12 Meter, die gewerblich im Einsatz sind, müssen mit einer Seefunkanlage ausgerüstet sein. Wer ein solches Boot führt, braucht ein gültiges Seefunkzeugniss. Nach den neuen Regelungen reicht es nicht mehr aus, wenn eines der Crewmitglieder die Befähigung nachweisen kann. Ein Skipper ohne gültiges Sprechfunkzeugnis verstößt gegen die SportSeeSchV.!

Es existieren drei international gültige Sprechfunkzeugnisse:

  • SRC (Short Range Certificate) – für UKW Anlagen
  • LRC (Long Range Certificate) – für Satellitenanlagen / Grenzwellen, Kurzwellen
  • UBI (UKW-Sprechfunkzeugnis für den Binnenschifffahrtsfunk) – Sprechfunk auf Binnenwasserstraßen

Welches Zeugnis der Skipper vorweisen muss, richtet sich nach der Anlage, die auf dem geführten Boot ausgerüstet ist. Sobald ein Boot über eine solche Anlage verfügt, darf diese auch nichts ausgeschaltet bleiben! Die Kurse zum Seefunkzeugnis werden ebenfalls von den örtlichen Schulungszentren angeboten und kosten ab 135 Euro aufwärts. Die Prüfung kann jeder ablegen, der das 15. Lebensjahr vollendet hat. Ein Wochenendkurs oder drei bis vier Tage Abendkurs sollten reichen, sich ausreichend auf die Prüfung vorzubereiten.

Unter anderem lernt der Kursteilnehmer alles Wichtige über das weltweite Seenot- und Sicherheitsfunksystem (GMDSS), den öffentlichen Seefunkdienst und die Abwicklung des Not-, Dringlichkeits- und Sicherheitsverkehrs.

Pyroschein oder auch Fachkundenachweis zur Herstellung und Gebrauch von Feuerwerkskörpern

Wer ein Boot führt, das mit Signalmitteln wie Raketen ausgestattet ist, brauchte bis vor wenigen Jahren noch einen Sachkundenachweis nach dem Waffen- und Sprengstoffrecht. Der sogenannte Pyroschein wurde meistens direkt im Anschluss an den Bootsführerschein abgelegt. Im Zuge einiger Erneuerungen wie zum Beispiel der 15. PS Regelung und der ausschließlichen Nutzung von Wassersportfahrzeugen im Freizeitverkehr und Tourismus wurde diese Regelung neu begutachtet und gelockert. Ist das geführte Boot zum Beispiel nur mit erlaubnisfreien Mitteln zur Signalgebung im Notfall ausgestattet (Signalgeber im Clipsystem, Rauchmittel und Handfackeln), muss der Skipper keinen Pyroschein vorlegen. Für Seenotsignalmittel nach dem Sprengstoffrecht (Hand-Fallschirmsignalraketen) benötigt jedoch mindestens ein Crewmitglied den FKN (Fachkundenachweis für Seenotsignalmittel gemäß § 1 Absatz 3 1. Sprengstoffverordnung, SprengV. Für Signalpistolen gilt darüber hinaus der SKN (Sachkundenachweis nach dem Waffenrecht). Charterkunden sind eventuell von dieser Pflicht ausgenommen. Die Gesetzeslage ist aber undurchsichtig. In manchen Fällen fragen die Charterer deshalb trotzdem nach den entsprechenden Scheinen. Ausnahmereglungen hin oder her: Wer auf hoher See unterwegs ist, sollte mit dem Umgang mit Seenotsignalmitteln vertraut sein. Für den SSS (Sportseeschiffer-Schein) ist eine abgeschlossene Prüfung in Sachen Pyrotechnik sogar Voraussetzung. Kurs- und Prüfungsgebühren liegen mit durchschnittlich 30 Euro im Bereich des finanziell Tragbaren und auch hier lässt sich mit Online Lernkursen bares Geld sparen. Voraussetzung für den Pyroschein ist ein Mindestalter von 16 Jahren und der SBF Seeoder der SBF Binnen.

15 PS – Regelungen und Ausnahmen

In Deutschland herrscht eine allgemeine Bootsführerscheinpflicht. Unter bestimmten Umständen greift die 15 PS Regelung (11,03kW) oder die Regelung zur Charterbescheinigung. Das heißt aber nicht, dass man sich einfach ins Boot setzen und losschippern kann. Auch für die Führerscheinfreiheit gelten übliche Verordnungen wie die nationale Seeschifffahrtsstraßen-Ordnung oder internationale Kollisionsverhütungsregeln (KVR). Im Rechtsfall beruft man sich auf diese allgemeinen Bestimmungen. Den unerfahrenen Skipper schützt seine fehlende Sachkunde dann weder vor eventuellen Strafen, noch vor dem verwirkten Versicherungsschutz. Ein Blick auf die die schifffahrtsrechtlichen Regelungen ist also ebenso sinnvoll wie das Einhalten der Sicherheitsbestimmungen. Geht bei einem Unfall zum Beispiel jemand ohne Rettungsweste über Board und ertrinkt, muss der Bootsführer mit dem Vorwurf der groben Fahrlässigkeit rechnen. Die Führerscheinfreiheit bis 15 PS Nutzleistung gilt nur auf den See- und Binnenschifffahrtsstraßen [PDF BMVI Merkblatt].

Landesgewässer, die mit einem Kleinfahrzeug über 5 PS befahren werden, verlangen einen Führerschein. Im Zweifelsfall gelten immer die regionalen oder ländereigenen Bestimmungen.

Bootsführerschein auf Zeit: Die Charterbescheinigung

Das Konzept der Charterbescheinigung besteht seit dem Jahr 2000. Es erlaubt Skippern ohne amtlichen Bootsführerschein für die Dauer der Charter Gewässer zu befahren, für die das Dokument eigentlich gefordert wäre. Wichtiger Teil der Charterbescheinigung ist die sogenannte Einweisung. Sie wird im Zuge der Bootsübergabe durchgeführt und beinhaltet allgemeine Wasserverkehrsregeln, Verhalten in Risikosituationen und praktische Bootkunde. Nach ungefähr drei Stunden Einweisungszeit unterzeichnet der frischgebackene Kapitän die Unterweisungsunterlagen und macht sich damit auch haftbar, sollte er später gegen die vermittelten Auflagen verstoßen. Für die Charterbescheinigung gelten folgende Regelungen:

  • Bootslänge maximal 15 m
  • Höchstgeschwindigkeit bis 12 km/h
  • Zulassung je nach Bootszeugnis für bis zu 12 Personen

Die Berechtigung zum Führen des Wassersportfahrzeuges besteht nur für die Dauer der Bootsmiete!

Ohne Bootsführerschein auf See – Risiko mit Folgen

Mal abgesehen von der eigenen Verantwortung gegenüber anderen Skippern und Passagieren, zieht es empfindliche Strafen nach sich, auf dem Wasser ohne gültige Papiere erwischt zu werden. 150 Euro Bußgeld sind in jedem Fall drin. Wiederholungstäter dürfen nicht nur den Schein abgeben. Oft geht der KFZ Führerschein gleich mit flöten. Denn wer auf dem Wasser nicht verantwortungsvoll handelt, dem wird auch nicht mehr zugetraut, sich auf den Straßen korrekt zu verhalten.

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